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Rückblick: Fuchsjagd 2026

Am Sonntag, den 25. Oktober 2026, verwandelte sich der Reitpark Gstöttner wieder in den Ausgangspunkt einer der schönsten Traditionen im Reitjahr: die Fuchsjagd. Rund 50 Reiterinnen und Reiter sowie 8 Kutschen machten sich auf den rund 24 km langen, unfallfrei verlaufenen Ritt in Richtung Prandegg, und auch der leichte Nieselregen konnte der ausgelassenen Stimmung nichts anhaben.

Am Fuße der Burgruine Prandegg legte die Gesellschaft eine Mittagsrast ein, mit einem Leberkäse, der restlos überzeugte, bevor es auf den Rückweg zum Gstöttner ging.

Dort angekommen, folgte der Höhepunkt des Tages: Beim Halali sicherte sich Michael Kriechbaumer den Fuchsschwanz und übernahm damit von der Alt-Füchsin Emilie Wakolbinger die Rolle des neuen Fuchses für das kommende Jahr.

Am Abend ging es dann standesgemäß weiter: Ein herrlicher Hirschbraten stärkte die müden Reiter, bevor das hohe Jagdgericht zusammentrat. Richter Michael Kriechbaumer, alias Reserve-Offizier Steinschleifer, sprach gemeinsam mit Adjutant Felix Jemc, alias Offizier-Stellvertreter Beifuß, so manches denkwürdige Urteil, zur großen Erheiterung aller Anwesenden. Am Ende musste sich der Richter sogar selbst außer Dienst stellen, um sein eigenes Urteil für das Ergreifen des Fuchsschwanzes entgegenzunehmen.

Ein großes Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, den Grundbesitzern sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die diesen Tag wieder zu etwas Besonderem gemacht haben.

Fotos und Videos vom Tag folgen in Kürze an dieser Stelle.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Fuchsjagd, wie gewohnt am Nationalfeiertag, also am 26. Oktober 2027.